Bitte klicken Sie hier, damit Sie weitergeleitet werden.    
   



Unterschiedliche betriebliche Anforderungen lassen zwei Varianten unterscheiden: Im Handel, Handwerk und Dienstleistungsbereich ist häufig eine Teilauslastung des einzigen Lieferwagens festzustellen: das Fahrzeug wird zwar täglich, jedoch nur wenige Stunden für eine Liefertour eingesetzt; das Liefervolumen ist so gering, daß das Fahrzeug nur wenige Tage in der Woche benötigt wird. Bei einem Fuhrpark treten oft verwandte Probleme auf: regelmäßig auftretende Bedarfsspitzen müssen abgedeckt werden; Spezialfahrzeuge müssen zur Verfügung stehen, obwohl ein kostendeckender Einsatz nicht gewährleistet ist. Diese Probleme werden mit RentSharing gelöst, einem Vertragsmodell des modernen Fuhrparkmanagement. Anbieter des Vertragsmodells ist die Firma AMS Fuhrparkmanagement GmbH, ein Unternehmen der AMS Gruppe. Roland Wehl steht Ihnen für Fragen zur Verfügung. 
   
       
  Frau Fuchs und Herr Meyer sind ledig und fahren das gleiche Fahrzeug. Die beiden Fahrzeuge sind mit einem Kredit finanziert. Die Kreditrate beträgt aufgrund einer Anzahlung 150,- € pro Monat. Die Kraftstoffkosten betragen durchschnittlich 175,- € pro Monat. Die Versicherungsprämie beträgt 60,- € pro Monat. Für Wartung und Reparaturen legen Frau Fuchs und Herr Meyer monatlich 40,- € zurück. Somit betragen die Vollkosten der Fahrzeuge jeweils 425,- € pro Monat. Frau Fuchs und Herr Meyer verdienen 3.000,- € brut-to pro Monat. Ihr Netto-Einkommen beträgt 1.705,- €. Der Arbeitgeber bietet beiden Mitarbeitern eine Gehaltserhöhung in Höhe von 300,- € oder alternativ eine Direktzahlung in Höhe von ebenfalls 300,- € an. Herr Meyer entscheidet sich für die Gehaltserhöhung. Aufgrund der Steuer- und Abgabenbelastung bleiben davon nur 115,- € netto übrig, so daß sich sein Netto-Einkommen auf 1.820,- € erhöht. Nach Abzug der Au-tokosten verfügt Herr Fuchs über ein Real-Einkommen in Höhe von 1.395,- € pro Monat Frau Fuchs vereinbart die Direktzahlung in Höhe von 300,- €. Frau Fuchs muß jetzt nur noch 150,- € aus ihrem Netto-Einkommen bezahlen. Durch die Direktzahlung verfügt Frau Fuchs nach Abzug aller Autokosten über ein Real-Einkommen in Höhe von 1.555,- € und damit über 160,- € mehr als Herr Meyer. Durch die Direktzahlung sind die Personalnebenkosten um 50,- € pro Monat gesunken. Dieser Betrag wird für eine zusätzliche Altersversorgung („Dienst-wagenrente“) von Frau Fuchs verwendet. Somit verfügt Frau Fuchs nicht nur heute, sondern auch im Rentenalter über mehr Geld als Herr Meyer.